Weiterbildung

Heute müssen sich auch Justizfachwirte kontinuierlich weiterbilden. Zum einen hält mehr und mehr EDV in die tägliche Arbeit Einzug, um Abläufe zu vereinfache und weitestmöglich zu automatisieren. Ferner profitieren Justizfachwirte von regelmäßigen Kommunikationstrainings, um im täglichen Kontakt mit dem Bürger bestmöglich agieren zu können.

Stellen

Die folgende Übersicht soll dabei helfen, schnell die richtige Anlaufstelle für die Bewerbung zu finden. Für jedes Bundesland ist die relevante Webseite verlinkt:

Ausbildung

Die Ausbildung zum Justizfachwirt dauert üblicherweise 2,5 Jahre, in denen sich Theorie und Praxis abwechseln. Die Praxisteile erfolgen meistens in einem Amtsgericht, wo die Auszubildende mehrere Stationen durchläuft. Im theoretischen Teil der Ausbildung werden die benötigten Grundlagen vermittelt. Diese reichen über einen EDV-Teil, der auch das Schreiben mit 10-Fingern beinhaltet, Mehr >

Verdienst

Die Vergütung von Justizfachwirten ist gesetzlich durch das Bundesbesoldungsgesetz geregelt. Justizfachwirte werden dabei entsprechend der mittleren Besoldungsgruppen A6 bis A9 entlohnt. Die Vergütung steigt dabei mit der Dauer der Laufbahn an und beginnt in der Größenordnung von 1.800 Euro pro Monat und endet bei etwa 2.900 Euro pro Monat. Diese Mehr >

Beruf

Justizfachwirte sind Beamte im mittleren Justizdienst, die bei Gerichten und Staatsanwaltschaften beschäftigt sind. Für diese Laufbahn reicht ein mittlerer Bildungsabschluss aus. Das kann je nach Bundesland abweichen, bedeutet im Allgemeinen jedoch einen Realschulabschluss ohne weitere Ausbildung oder einen Hauptschulabschluss zuzüglich einer erfolgreich abgeschlossenen Ausbildung zum Justizfachangestellten, Rechtsanwalts- oder Notarfachangestellten.

Der Justizfachwirt Mehr >